Prozesswasser und technische Wässer
Unter Prozesswasser versteht man Wasser, das dazu verwendet wird, einen industriellen Prozess zu betreiben oder aufrechtzuerhalten. Das Wasser kommt dabei in Kontakt mit Werkstoffen wie Leitungsmaterial, Ventile, Pumpen usw. Das kann je nach der „technischen Qualität“ des Wassers zu Korrosionen oder Ablagerungen führen.
Die Anforderungen an die Qualität von Prozesswasser sind stark abhängig vom jeweiligen Prozess. Technisch verwendetes Wasser kann von seinen Inhaltstoffen her ungeeignet sein für einzelne Prozesse. Bei der Planung von technischen Anlagen im Kontakt mit Wasser empfiehlt sich deshalb eine fundierte Wasseranalyse, um möglichen Problemen vorzubeugen.
Zur Analysierung von Prozesswasser und technischen Wässern bieten wir drei Standardprogramme an:
- Standardprogramm 4
Analysiert den Zustand von Kreislaufwasser – zum Beispiel Heizungswasser, Wasser aus Klimaanlagen, Luftwäschern, Dampferzeugern usw. Zeigt an, wo Korrosion und Ablagerungen auftreten können. - Standardprogramm 5
Ermittelt die Ursachen von Korrosionen an metallischen Werkstoffen und Ablagerungen in Wärmepumpen, an Wasseraufbereitungsanlagen und anderen sanitären Einrichtungen der Haustechnik. - Standardprogramm 6
Erfasst die Wasserinhaltsstoffe, die für Beton schädlich sind. Betonaggressives Wasser liegt bei besonderen geologischen Gegebenheiten vor wie bei gipshaltigem Gestein, kalkarmem Gestein oder Torfgebieten. Betonaggressivität kann auch durch Abwasserkomponenten oder Deponiesickerwasser entstehen.




